| |
Willkommen bei
|
|||||||||||||||||||||
![]() |
|
|||||||||||||||||||||
thommen@admeg.ch www.mediation-basel.ch/dieterthommen |
||||||||||||||||||||||
|
last Update 22.11.2007 |
||||||||||||||||||||||
|
|
Angebot | |||||||||||||||||||||
|
Durchführen von Mediationen in |
||||||||||||||||||||||
|
|
Auf Wunsch Co-Mediation mit meiner Büro-Partnerin, Elisabeth Lehmann |
|||||||||||||||||||||
|
Das Schwergewicht meiner Mediationspraxis liegt im Bereich von Familien- und Partnerschaftskonflikten sowie Erbstreitigkeiten. Wenn es um Trennung, Scheidung oder Fragen des Sorgerechts geht, führen gerichtliche Verfahren oft zu weiteren Verletzungen und Zerwürfnissen zwischen den Beteiligten, die dann zu Lasten der Kinder ausgetragen werden. Meine Tätigkeit als Mediator bedeutet für mich die Chance mithelfen zu können, Konflikte in kreativer Weise zu lösen, damit es möglichst keine Verlierer gibt. Auch nach einer Scheidung ergeben sich häufig Konfliktsituationen, wenn sich die Verhältnisse verändern. Im Rahmen einer Nachscheidungsmediation können Besuchsrechts- und Erziehungsfragen neu geregelt und die Unterhaltsbeiträge an die aktuelle Situation angepasst werden. Erbstreitigkeiten können die Beziehungen zwischen sich nahe stehenden Personen nachhaltig – oft über Generationen – zerstören. Der Beizug einer erfahrenen, neutralen Drittperson ermöglicht es, für alle Beteiligte vorteilhafte und faire Lösungen zu suchen, statt teure Prozesse zu führen. Wohn- und Arbeitssituation sowie wirtschaftliche Konflikte Mediation bietet sich in zahlreichen Konfliktsituationen des täglichen Lebens an, wenn es darum geht, für alle Beteiligten möglichst vorteilhafte Lösungen zu finden und bestehende persönliche oder geschäftliche Beziehungen - trotz unterschiedlicher Interessen - zu erhalten. Dies können Streitigkeiten in der Nachbarschaft oder bei Mietverhältnissen sein, Konflikte am Arbeitsplatz, in der Verwaltung oder in der Wirtschaft. Als Strafverteidiger und Opfer-Vertreter kenne ich die Situation zwischenden Parteien in einem Strafverfahren. Im Bereich der Antragsdelikte ist es bereits heute möglich, durch Mediation einen Ausgleich zu finden, der dem Geschädigten mehr bringt als die blosse Genugtuung über ein Urteil des Strafgerichtes, und der ein allenfalls bereits eingeleitetes Strafverfahren beenden kann. |
||||||||||||||||||||||
| Zu den Kosten einer Mediation | ||||||||||||||||||||||
|
|
Wie auch in meiner Advokaturpraxis berücksichtige ich bei der Rechnungsstellung die finanziellen Verhältnisse der Beteiligten. Der Honoraransatz liegt in der Regel zwischen 150 und 250 Franken pro Stunde. Bei finanzieller Bedürftigkeit kann ein Gesuch an den Mediationsfonds des vereins mediation region basel gestellt werden. In Rechnung gestellt wird der effektive zeitliche Aufwand für die einzelnen Mediationssitzungen, für Vor- bzw. Nachbereitung, Ausarbeitung von Protokollen, Vereinbarungen etc. |
|||||||||||||||||||||
| Die wichtigsten Regeln der Mediation | ||||||||||||||||||||||
Fairness Mediation ist nur möglich, wenn die Konfliktparteien bereit sind, einander zuzuhören und nach fairen Lösungen zu suchen. Dazu gehört auch, dass gegenseitig alle Informationen und Dokumente, die für eine Einigung erforderlich sind, offengelegt werden. Vertraulichkeit Waffenstillstand Eigenverantwortlichkeit Lösungs- und
Zukunftsorientierung Mediation ist keine Beratung: Niemand gibt Ihnen Ratschläge, wie sie ihre Probleme zu lösen haben. Im Rahmen der Mediation werden aber sehr wohl Wege gesucht, die Sie einer Lösung näher bringen. Mediation ist kein Vermittlungs- oder schiedsgerichtliches Verfahren: sie müssen sich nicht für oder gegen ihnen unterbreitete Vorschläge aussprechen und niemand entscheidet an ihrer Stelle. Mediation ist ein kreativer Prozess, der in die Zukunft
gerichtet ist. Es geht darum, individuelle Lösungsansätze zu
entwickeln, die der Situation aller Beteiligten Rechnung tragen und
ihnen möglichst viele Vorteile bringen. |
||||||||||||||||||||||
| Zu meiner Person | ||||||||||||||||||||||
![]() |
|
|||||||||||||||||||||
|
|
||||||||||||||||||||||
|
Lizentiat beider Rechte an der Universität Basel (1973); Advokaturexamen im Kanton Basel-Landschaft (1979); Doktorat an der Universität Basel (1984); Ausbildung zum Mediator am Institut für Ehe und Familie (IEF) in Zürich und am Zentrum für Agogik (zak) in Basel (1998); Ausbildung als anwaltlicher Vertreter von Kindern (Advokatenkammer Basel 2001). |
||||||||||||||||||||||
|
|
||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||
| Kontakt | ||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||
![]() |
||||||||||||||||||||||
| Foto: hadorn@tiscalinet.ch | ||||||||||||||||||||||